love and confess

Love and Confess

von Colleen Hoover

Inhalt:

Große Gefühle & Geheimnisse
Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichten anderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist . . .

Meinung:

Ich finde gerade Auburns erste Liebe wurde hier ein wenig vernachlässigt. In ein paar Seiten wird hier etwas begonnen und abgeschlossen, was eigentlich ausschlaggebend für diese Geschichte ist. Die zweite Liebesgeschichte in diesem Buch war mir dann auch noch ein wenig zu plump beschrieben. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass in der Geschichte viel mehr drinnen gewesen wäre, als dass man dann herausgeholt hat. Leider!

Charaktere:

Auburn ist einem vom ersten Moment weg einfach unglaublich sympathisch. Sie ist ein Kämpferin und man kann wirklich nur den Hut vor ihr ziehen. Sie ist mir von Beginn an sympathisch und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen.

Owen gegenüber war ich bis zum Schluss wirklich skeptisch, irgendwie wurde ich nicht so warm mit ihm, bis eben auf das letzte Kapitel, dort habe ich mir dann noch abschließend doch gedacht, dass er ganz in Ordnung ist. Aber eben mehr auch nicht. Auch habe ich nicht verstanden, wie er sich immer wieder in eine missliche Lage bringen konnte.

Fazit:

Für mich wahrscheinlich bis jetzt das schlechteste Buch von Colleen Hoover.






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nächstes-jahr-am-seben-tag

Nächstes Jahr am selben Tag

von Colleen Hoover

Inhalt:

New York – Los Angeles und dazwischen die große Liebe

Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahre jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit – und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

Meinung:

Als das erste Buch von Colleen Hoover bei mir einziehen durfte, folgten in kurzer Zeit alle anderen ihrer Bücher. So auch nächstes Jahr am selben Tag. Wie auch alle ihre anderen Bücher hat mich dieses Buch auch von Anfang an begeistert und überzeugt. Fallon und Ben treffen sich zu einen unpassenden Zeitpunkt, unpassender würde wohl nicht gehen. Doch genau so spielt nun mal das Leben. Die besten Menschen für uns treten zu einem falschen Zeitpunkt in unser Leben. Meistens können sie auch genau aus diesem Grund nicht in unseren Leben bleiben. Nun finden Fallon und Ben aber eine Lösung um sich nicht aus den Augen zu verlieren. Jedes Jahr am 9. November treffen sie sich. Doch bei jedem Treffen kommt ihnen aufs neue das Leben dazwischen.

Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte von Ben und Fallon mitgenommen. Zuerst die echt bildhafte Beschreibung von Fallon mit ihren Selbstzweifeln und dem fehlenden Selbstbewusstsein. Besonders gut hat mir der letzte Teil des Buches gefallen, wo man die Hintergründe für verschiedene Situationen erfährt und sich die Puzzleteile wie von selbst an die richtige Stelle rücken und ein Gesamtbild entsteht. Viele der bis zu diesem Teil offenen Fragen werden endlich gelüftet.

Charaktere:

Fallon ist eine junge Frau die mit starken Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Besonders unterstützt, beim Wiederaufbauen ihres Selbstbewusstseins, wird sie von ihrem Vater nicht. Sie beschließt ein neues Leben zu beginnen und kurz bevor sie geht, trifft sie Ben. Sie treffen sich in den nächsten fünf Jahren immer am 9. November und in der Zwischenzeit haben sie keinerlei Kontakt zu einander. Es werden also weder Telefonnummern noch E-Mail-Adressen ausgetauscht. Sie leben in der Zeit zwischen den Treffen ihr Leben nach ihren Möglichkeiten. Ben schafft es alleine durch die wenigen Stunden die ihnen gemeinsam bleiben, bevor Fallon abreist, ihr so viel Selbstbewusstsein zu geben, dass sie ihren Weg mutig weiterverfolgt.

Ben ist ein junger Mann, der von dem ersten Augenblick weg ein wirklich hinreißender Mensch ist. Er wirkt, als wäre er unbesiegbar und strahlt ein unglaubliches Selbstbewusstsein aus. Ben wird in den 5 Jahren von vielen Schicksalsschlägen gebeutelt. Ben hat einen unglaublichen Beschützerinstinkt und ohne diesen würde er Fallon wahrscheinlich auch nicht ansprechen. Er ist aber auch kein perfekter Mensch, was ihm fast noch sympathischer macht. Seine Fehler machen ihn liebenswerter, was ihm gerade in meinen Augen am Ende nicht schadet. Am Ende nimmt seine Sympathie deutlich ab, aber komplett verschwindet sie, Gott sei Dank, nicht.

Fazit:

In diesem Buch dreht sich alles nur um den 9. November. Ein Datum, das viele Ereignisse mit sich trägt. Colleen blendet das ganze Jahr, 364 Tage, komplett aus und beschränkt sich nur auf diesen einen Tag. Ausreichend, wenn man mich fragt, weil diese Tage es in sich haben. Trotzdem erfährt man genug über die restliche Zeit, wenn Ben und Fallon sich nicht sehen. Für mich, mal wieder, eins der schönsten Bücher.


Hier findet ihr das Buch:

Nächstes Jahr am selben Tag


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Nur noch ein einziges Mal

von Colleen Hoover

Inhalt:

Als Lily Ryle kennenlernt, scheinen all ihre Träume wahr zu werden: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle – überaus attraktiv, überaus wohlhabend und überaus erfolgreich. Vergessen scheint Lilys schwierige Kindheit. Vergessen auch Atlas, ihre erste Liebe, der gegenüber von Lily squattete – bis ihr Vater die beiden erwischte und Atlas von heute auf morgen verschwand. Und dann steht Atlas auf einmal vor ihr. Als Ryle von ihrer gemeinsamen Vorgeschichte erfährt, weckt dies seine Eifersucht …

Meinung:

Nachdem ich dieses Buch aufgeschlagen habe, konnte ich es nicht mehr weglegen und las es in einem Stück durch. Ich muss gleich am Anfang sagen, dass ich wirklich nicht verstehen, warum jeder so geschockt war über das Ende?? Ich fand das Ende perfekt, wusste jedoch von Anfang an, wie dieses Buch aus gehen wird. Was aber wirklich kein Kritikpunkt sein soll. Wirklich nicht!

Erster Satz: „Ich sitze auf der gemauerten Brüstung einer Dachterrasse, blicke zwölf Stockwerke tief auf Boston hinunter und denke an Selbstmord.“

„Menschen tun manchmal Dinge, die schlimm sind. Aber was den Charakter eines Menschen ausmacht, sind nicht die Fehler, die er begeht, sondern wie er sich anschließend verhält. Ob er daraus lernt, statt sich herauszureden. (…)“ -Lily. „Er streicht mit seinem Daumen über meinen. „Ich liebe dich.“ Ich fühle seine Worte mit jeder Zelle meines Körpers. Und als ich „Ich liebe dich auch“ flüstere, ist das die nackteste Wahrheit, die ich jemals ausgesprochen habe.“

Charaktere:

Lily ist ein starker Hauptcharakter und genau solch einen Charakter braucht dieses Buch. Ihr Werdegang ist unglaublich und Lily ist in meinen Augen eine starke, liebenswerte junge Frau, die für ihre Lieben ihr eigenes Leben lassen wurde. Danke Colleen für diesen starken Charakter!!!

Ryle ist meiner Meinung nach ein eher durchschaubarer Charakter. Ich wusste von Anfang an, wie es mit ihm Ende würde. Ich finde ihn von Anfang an einfach unsympathisch und werde mit ihm leider überhaupt nicht warm. Wobei ich auch glaube, dass die Autorin genau das wollte.

Atlas hingegen ist einfach nur ein Traum. Er kommt meiner Meinung nach einfach zu wenig vor!!! (Was ich extrem schade finde.) Atlas alleine zeigt, wie viel Talent Colleen Hoover hat. Jedoch hätte ich ihm einfach mehr Zeilen am Ende geschenkt. Immerhin ist er für Lily und eine glückliche Zukunft ihrerseits von großer Bedeutung. Ein Mann, den es auf dieser Welt wirklich geben müsste – oder einfach öfter das wir Frauen sie leichter finden können!!

Fazit:

Es gab viele Stellen, an denen ich nicht wollte, dass das, was da gerade geschah, wirklich passierte, an denen ich mit einer Heftigkeit, die ich selten beim Lesen erlebt habe, wollte, dass Colleen Hoover die Geschichte anders gestaltet. Dass die Charaktere nicht so handeln, wie sie gehandelt haben. Der Schreibstil ist wieder phänomenal.

Mein Fazit lautet, das man dieses Buch einfach gelesen haben muss. Es ist ein Meisterwerk!!!


Hier findet ihr das Buch:

Nur noch ein einziges Mal


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