Everything i didn't say

Everything i didn’t say

von Kim Nina Ocker

Inhalt:

Meine Geschichte hat viele Happy Ends – viele Momente, in denen ich gerne auf Stopp gedrückt und den Augenblick für immer im Herzen eingeschlossen hätte. Und dann ging es weiter …

Als Jamie und Carter sich zum ersten Mal gegenüberstehen, sprühen zwischen ihnen augenblicklich die Funken. Dabei wissen sie beide, dass sie unbedingt die Finger voneinander lassen müssen: Jamie hat gerade erst ihren Job als Dramaturgieassistentin angetreten, und Carter ist als Star der Show vertraglich dazu verpflichtet, sich nicht mit einer Frau an seiner Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen. Doch mit jedem Tag, den sie miteinander verbringen, knistert es heftiger zwischen ihnen, bis sie der Anziehungskraft nachgeben – nicht ahnend, dass das ihre Leben gehörig durcheinanderbringen wird …

Meinung:

Die gesamte Geschichte über ist Jamie und Carter letztlich deutlich mehr als eine kleine Liebelei am Set! Dass auch die zwei Protagonisten es eigentlich wissen spürt man, doch wie soll es anders sein, sie wollen es einfach nicht wahrhaben. Sie stehen sich im Grunde selbst im Weg. Aber auch Carters Manager steht dem Glück der beidem im Weg. Dieser Typ hat versteckte Aggressionen in mir erweckt.

Kim Nina Ocker hat zwei sehr realistische Charaktere erschaffen, deren Gedanken die eigenen sein könnten, wodurch sie nahbarer und sympathischer wirken. Die zweite Hälfte des Buches hätte etwas kürzer ausfallen können, da hier die Spannung weg war. Aber alles in allem ein gelungenes Buch.






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