Merry Christmas

ENDLICH!! Es ist der 24. Dezember

Lichterketten strahlen im Dunklen,
und viele Kerzen leuchten mit Charme,
glänzend der Kinder Augen funkeln –
so wird’s im Herzen hell und warm!

Ich wünsche euch allen schöne und besinnliche Weihnachten. Genießt die Zeit mit euren Lieben und vergesst nicht sie an diesen Tag einmal mehr zu drücken. Den genau das ist es doch, was an Weihnachten zählt.

Geschenk

Was an Weihnachten wirklich zählt

6 Dinge, die mir besonders an Weihnachten immer wieder bewusst werden, wie sehr ich darüber froh bin sie in meine Leben zu haben.

  • Familie
  • Erinnerungen an früher
  • Freunde die immer da sind für einen
  • Zukunftsperspektive
  • Frieden

Also seid froh über das, was ihr habt. Denn wir alle sind doch immer wieder gerne einfach davon überzeugt, dass uns im Leben sooo schrecklich viel fehlt. Besonders einen Tag vor Weihnachten können wir doch einmal zufrieden sein und einfach dankbar sein für das was wir alles haben.

Der vierte Advent

Die vierte Kerze brennt

Es ist der 22 Dezember und es trennen uns nur noch wenige Stunden von Weihnachten.

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet, die vierte Kerze brennt.

Gott selber wird kommen, er zögert nicht. Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht.

Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.

Es ist der 22. Dezember und so langsam kann ich es gar nicht mehr abwarten. Ich freue mich tierisch auf Weihnachten. Ich freue mich auf ein paar Tage mit meiner Familie zusammen. 

Weihnachtsmann

Brief an den Weihnachtsmann

Wer träumt nicht davon einmal einen Brief von Weihnachtsmann zu bekommen? Wie das geht, lest ihr hier!

Wusstet ihr, dass der Weihnachtsmann eine Adresse hat? Nein! Ich nämlich auch nicht. Unter der Adresse.

  • Santa Claus, North Pole H0H 0H0, Canada – 

Kann man dem Weihnachtsmann bis 16. Dezember schreiben. Und laut Internet antwortet dieser auch!!

Alle Infos für das nächste Jahr findet ihr hier

Geschenk

Weihnachtsgeschichte

Zwischendurch mal etwas zum Lesen.

Bist du der Weihanachtsmann?

Einige wenige Kilometer musste Joachim Bernau noch fahren, dann hätte er es endlich geschafft, zu Hause bei seiner Frau und den beiden Kleinkindern zu sein. Heute war ja Heiligabend und er freute sich schon so sehr auf die bevorstehende Bescherung.

Sein Bruder, der nicht weit entfernt von seinem Haus wohnte, sollte am Abend die Rolle des Weihnachtsmannes übernehmen. Auf der ohnehin meistens nur wenig befahrenen Straße, auf welcher Joachim langsam durch eine Kurve fuhr, gab es auch an diesem Tag nur sehr wenig Autoverkehr.

Im nächsten Augenblick begann es zu schneien. Zuerst fielen nur einzelne Flocken, dann begann die weiße Pracht jedoch sehr dicht, lautlos und in stetig größer werden Flocken niederzuschweben. Augenblicklich reduzierte Joachim seine ohnehin schon sehr langsame Fahrt noch etwas mehr.

Plötzlich spürte er, dass sich sein Wagen nur noch schwer lenken ließ. Im nächsten Moment schimpfte er lauthals: „So ein Mist“, und schlug verärgert einmal mit der rechten Hand aufs Lenkrad. Ausgerechnet jetzt, so kurz vor seinem Ziel, hatte sein Wagen einen platten Reifen. Inzwischen war es fast achtzehn Uhr geworden. Nur zu gerne wäre er pünktlich nach Hause gekommen.

Heftiges Schneetreiben nahm ihm kurze Zeit später fast jede Sicht. Während er den Wagen langsam weiter rollen ließ, hielt er nach einer Stelle Ausschau, an der er den unvermeidlichen Reifenwechsel gefahrlos ausführen könnte. Schließlich sah er eine Hofeinfahrt, die von einer einzelnen Laterne nur schwach ausgeleuchtet wurde, fuhr dort hinein und stoppte direkt unter der Laterne. Joachims Pkw war einschließlich des Kofferraums fast komplett mit Geschenken für seine Kinder, seine Frau, seinen Bruder und dessen Frau, seinen Eltern sowie für seine Schwiegereltern voll gepackt. Alle Geschenke sollten nachher in den großen Sack, den sein Bruder bei der Bescherung auf dem Rücken tragen würde, verstaut werden.

Verärgert stieg Joachim ein wenig hastig aus und begann sofort damit, die Kartons aus dem Kofferraum auszuladen. Zunächst jedoch schaute er sich nach einem Platz um, an dem er die vielen Pakete am besten hinlegen konnte. Bevor er dann schließlich die ersten Pakete auf dem schmalen Grasstreifen neben der Hofeinfahrt vorsichtig abstellte, zog er den roten Nikolausmantel, den er sich von einem Bekannten für den heutigen Abend ausgeliehen hatte, zum Schutz vor dem Schneetreiben hastig über und klappte zum Schluss die Zipfelmütze hoch.

Nach nur höchstens zehn Minuten, hatte er den Reifen schon gewechselt und begann soeben mit inzwischen eiskalt gewordenen Händen, die Pakete Stück für Stück wieder einzuladen, als plötzlich, ein vielleicht vierjähriges Mädchen neben ihm stand, ihn sehr erstaunt, mit großen Augen und offen stehendem Mund fragend ansah. Nach ein paar Sekunden, während sie ihn bewundernd anschaute, fragte sie sehr zögerlich und irgendwie bewundernd: „Bist…du… der…Weihnachtsmann…?“

Sogleich huschte über Joachims Gesicht ein verlegenes Lächeln. Während er noch überlegte, was er dem kleinen Mädchen entgegnen könnte, hörte er urplötzlich einen Hund laut bellen, der sofort neben dem Mädchen stand und ihn mit aufgestellten Nackenhaaren bedrohlich knurrend starr fixierte. Augenblicklich legte die Kleine beruhigend die Hand zwischen die Ohren des Hütehundes: „Ruhig, Hasso, das ist der Weihnachtsmann! Der tut uns ja gar nichts.“

Sie redete beruhigend auf den Hund ein, der sich soeben hinsetzte, während das Mädchen Joachim weiterhin mit großen Augen vertrauensvoll, staunend und fragend anlächelte. Zwischenzeitlich war das Schneetreiben sehr viel dichter geworden. Dicke Flocken lagen inzwischen auf den Haaren des Mädchens sowie auf dem Fell des Hundes. Aber, bevor Joachim jedoch auf die Frage der Kleinen eingehen konnte, kam schon ihre nächste: „Wo ist denn… dein Schlitten… Weihnachtsmann?“

Erneut überlegte Joachim einen Moment zu lange, denn kaum dass die Stimme der Kleinen verklungen war, hörte er eine aufgeregte Frauenstimme vom Haus her laut rufen. Jasmiiin…Jasmiiin, wo bist du?“ Dann hatte die Frau das Mädchen plötzlich erspäht und rief noch lauter: „Komm sofort hierher! Sofort!“

Inzwischen war sie schon mit hastigen Schritten das kleine Stück über den Plattenweg geeilt. „Das ist der Weihnachtsmann, Mama…“, empfing das Mädchen freudestrahlend ihre Mutter und zeigte mit ausgestrecktem Arm und immer noch weit geöffneten Augen auf den Weihnachtsmann. Die Bäuerin blieb augenblicklich etwas unsicher lächelnd stehen und weil sie die Situation sofort begriff, entgegnete sie auf der Stelle: „Das ist ja wunderbar, mein Liebling. Doch der Weihnachtsmann hat jetzt leider keine Zeit mehr für dich – mein Engel. Er muss gleich weiterfahren!“

Danach fasste sie lächelnd nach der Hand ihrer Tochter, drehte sich ein wenig und sagte zu dem Hund: „Komm Hasso“, der sich auch sofort Schwanz wedelnd erhob. Aber, die Kleine wehrte sich vehement dagegen, so mir nichts dir nichts aus der Nähe des Weihnachtsmannes verschwinden zu müssen. Sie wollte von ihm unbedingt etwas erfahren und diese Gelegenheit wollte sie auf keinen Fall ungenutzt lassen. Deshalb stemmte sie sich mit all ihrer kindlichen Kraft gegen die ziehende Hand ihrer Mutter. Schließlich merkte die Bäuerin, dass sie so ihr Kind nicht davon abhalten konnte, erneut eine Frage an den verlegen dreinschauenden jungen Mann zu stellen.

„Wo…ist…denn…dein…Schlitten…Weihnachtsmann?“, fragte Jasmin, nachdem sie gemerkt hatte, dass ihr Widerstand von Erfolg gekrönt war. Währenddessen sie die Brauen hochzog und die Lippen ein wenig zusammen kniff, huschte übers Antlitz der Bäuerin im selben Moment ein etwas verlegenes Lächeln. Sie war anscheinend auf die Antwort nicht weniger gespannt als ihre wissbegierige Tochter.

Ohne zu zögern entgegnete Joachim: „Ja, weißt du, Jasmin, meinen Schlitten kann ich nur mitnehmen, wenn schon ausreichend Schnee auf den Straßen liegt. Und wie du ja sehen kannst, sind noch nicht genügend Flocken vom Himmel gefallen!“

„Das versteh ich, Weihnachtsmann“, erwiderte die Kleine mehrmals hastig nickend wie aus der Pistole geschossen und strahlte Joachim weiterhin vertrauensvoll an.

„Nun müssen wir aber rasch ins Haus gehen, mein kleiner Schatz! Du hast ja deinen Mantel gar nicht angezogen! Komm, schnell, sonst wirst du dich erkälten und musst vielleicht Weihnachten im Bett liegen“, sagte die Bäuerin hastig in die entstandene Stille hinein. Nach diesen Worten drehte sie sich um und zog an der Hand der Kleinen. 

Christbaumschmuck

Meinen aktuellen Bestand an Christbaumschmuck zeige ich euch heute.

In 5 Tagen ist Weihnachten. Das bedeutet man sollte so langsam an den Christbaum denken.

Für mich zu einem perfekten Baum gehören:

Goldene und vor allem rote Kugeln. In groß und klein, mit Glitzer und ohne. 

Rote Perlenkette

Eine bunt Lichterkette

Ich mag es ein Farbkonzept auf meinem Baum zu haben. Nicht zu viel auf dem Baum aber auch nicht zu wenig. Ein „amerikanischer Baum“ wie man ihn aus den Filmen kennt wäre nichts für mich.

Ist aber auch Geschmackssache.






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Der Christbaum

Es wird Zeit für den Christbaum. Ich freue mich jedes Jahr aufs neue darauf!! Der Geruch des Baumes und das schmücken. Alles daran liebe ich!

Auch wenn viele mittlerweile einen Plastikbaum haben, bin ich einfach ein Fan von einer richtigen Tanne. Ich liebe den Geruch vom Baum, den er in der ganzen Wohnung verteilt.

Dinge die man für den Baum dringend braucht sind:

Der Christbaumständer

Kugeln

Lichter

Die beste Erfindung sind doch diese kabellosen elektronischen Kerzen. 

Viel Spaß beim Kaufen und Schmücken eures Baumes!!






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Weihnachtspullover

Ein schöner (schrecklicher) Weihnachtspullover gehört einfach zu Weihnachten dazu. Meine Top 5 Weihnachtspullover findet ihr hier.

Platz 5:

Platz 4:

Platz 3:

Platz 2:

Platz 1:

Ich persönlich finde umso kitschiger umso schöner. Ich gehe auch privat mit solch einen Pullover aus dem Haus, ich liebe es einfach wie die Menschen einen anschauen. Aber wenn man ganz ehrlich ist, kann ein wenig positive Weihacntsstimmung uns nicht schaden. 






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Geschenke

5 kurioses Weihnachtsbräuche aus aller Welt

Jeder weiß was man selbst so an Weihnachten gerne tut oder welche Traditionen bei sich zu Hause gelten. Doch welche Bräuche gibt es den sonst noch? Ich zeige euch 5 kuriose Bräuchte hier.

Lotería de Navidad

Neben dem Kirchgang ist das wohl wichtigste Ritual in Spanien die Ziehung der Glückszahlen. Die „Lotería de Navidad“ ist die älteste und größte Lotterie der Welt. Am 22. Dezember werden Milliardensummen verteilt, alle hoffen auf den Hauptgewinn der „El Gordo“ genannt wird.

Fleischlose Weihnachten

In Polen ist die Festtafel an Weihnachten vegetarisch. Die insgesamt 12 Gänge dürfen kein Fleisch enthalten. Einer Legende zufolge können die Tiere an Weihnachten sprechen.

Das Apfelorakel

In Tschechien wird an Weihnachten traditionell ein Apfel aufgeschnitten, der einem die Zukunft voraussagen soll. Zeigt das Gehäuse einen Stern so verheißt dies Glück. Ein Kreuz jedoch bedeuten Unheil.

Griechenland

An Weihnachten gibt es in Griechenland keine Geschenke, diese gibt es erst in der Neujahrsnacht. Santa Basil legt sie dann unter das Bett.

Mahl für Verstorbene

In Bulgarien ist das Weihnachtsessen genau wie in Polen vegetarisch. Besonders beliebt sind hier rote Paprika mit Reisfüllung sowie Weinblätter- und Sauerkohlrouladen als Weihnachtsessen. Nach dem Essen wird der Tisch jedoch nicht abgedeckt, damit auch die verstorbenen davon etwas in der Nacht essen können.

Jedem muss klar sein, dass ich viele der Bräuche nur vom Hören kenne und das, das ein oder andere vielleicht anders ausgelegt wird als von meiner Quellen.

Der dritte Advent

Die dritte Kerze brennt

Wir sagen euch an den lieben Advent. Seht die dritte Kerze brennt.

Nun tragt eurer Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein.

Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.

Noch 9 Tage bis Weihnachten, langsam kommt auch der größte Grinch etwas in Weihnachtsstimmung. Oder nicht?

Wünsche euch einen schöne restliche Adventszeit.