Katzen

Unsere Katzenbabys

Ich weiß, dass ein jeder jetz vermutlich sofort wissen möchte, wie die zwei heißen, doch davor noch eine kurze Vorgeschichte.

Wie jeder weiß der meinen Blog schon etwas durchstöbert hat, habe ich zwei Katzen, die zwei wohnen allerdings bei meinen Eltern und als ich mit meinen Freund zusammen gezogen bin, habe ich sie dort gelassen. Vor allem aus dem Grund weil ich sie nach 10 Jahren gemeinsam nicht auseinander reißen wollte. Ich besuche die zwei auch fast täglich und mittlerweile haben wir uns an die neue Zeit die wir nun miteinander haben gewöhnt.

Kommen wir nun zu meinen zwei neuen Katzen, Katze 3 und 4 wie ich sie Spaßhalber nenne. Die zwei sind Brüder und sind seit dem 14.01.20 vier Monate alt. Wir haben sie am 28.12.19 geholt und seither haben sie sich prima bei uns eingelebt.

Die zwei sind reinrassige Maine Coon. Natürlich sind sie nur weil sie Rassekatzen sind kein Stückchen besser als meine zwei anderen die ja „nur“ Bauernkatzen sind, doch wollte ich schon immer einmal eine Maine Coon. Warum genau, das erfahrt ihr noch in einem anderen Blogbeitrag von mir, der bald kommt!

Wir haben sie hier bei uns in Tirol von einem Züchterpaar, auf welches ich schon länger ein Auge geworfen hatte, geholt. Nach Katzen habe ich eigentlich nicht geschaut, da wir eigentlich bis ins Frühjahr 2020 warten wollten. Doch eines schönes Tages schaute ich auf ihre Website und da lächelte mich ihr neuer Wurf an, nachdem ich mich in einen verliebt hatte, schickte ich einige Bilder meinem Freund und auch er meinte, warum sollten wir eigentlich warten wenn uns hier welche gefallen würden?

Gesagt, getan und so schreiben wir die Züchter an und konnten schon bald den Wurf besuchen. Sie dann in echt zu sehen, hatte nur zu folgen, dass ich sie gar nicht mehr hergeben wollte und deshalb entschieden wir, zwei von ihnen zu nehmen.

Mittlerweile sind sie 7 Wochen bei uns und die Zeit vom ersten Kennenlernen bis hin zum Einzug bei uns verging mir nicht schnell genug. Doch endlich habe ich die zwei bei mir.

Wir haben uns schlussendlich für zwei etwas andere Namen entschieden, auf die sie mittlerweile auch mal mehr mal weniger hören.

Unser grau weißer Tiger hört auf den Namen Lucifer und mein Fuchs auf den Namen Prometheus.

Einige von Euch werden natürlich aufhorchen bei den Namen Prometheus und ja, ein mit Grund warum mein Bub so heißt ist auch der Prometheus aus dem Götterfunke Reihe von Marah Woolf. Wobei ich sagen muss, dass Prometheus immer schon zu meinen Lieblingsgriechen gehört hatte.

Ich merke es nun nach 3 Wochen wieder, dass ein Sprichwort wirklich genau ins Schwarze trifft.

Ein Leben ohne Katzen ist möglich, aber sinnlos.

Die zwei können zwar anstrengen sein und doch sind sie eine Bereicherung für unser Leben und machen unseren Haushalt perfekt.

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt

von Brittainy C. Cherry

Inhalt:

Jackson Emery glaubt nicht an Versprechen. Und ich glaube nicht mehr an die Liebe. Ich bin zu zerbrochen für ihn. Er ist nicht der Richtige für mich. Und doch sind wir perfekt füreinander. Weil wir wissen, dass das zwischen uns nicht für immer sein wird. Weil wir die Hoffnung längst aufgegeben haben, dass uns jemand für den Rest unseres Lebens lieben könnte. Bis der Moment des Abschieds gekommen ist und wir plötzlich merken, dass wir nie wieder ohneeinander sein können.

Meinung / Charakter:

Sagen wir einmal so, ich habe zum ersten Mal ab der 10. Seite das Buch weglegen müssen, da ich geweint habe. Ein Buch das einen mit allem was ist, einnimmt. Jackson und Grace sind für mich bis jetzt fast die schönste Liebesgeschichte von Brittainy C. Cherry. Sie ist weniger dramatisch aber dafür umso aufreibender. Wenn, man jede Hoffnung in die Liebe und die Menschheit verloren hat, wird einen das Leben überraschen und genauso ist es auch bei Jackson und Grace. Die zwei treffen aufeinander und merken, dass wenn man sein Leid teilt, es nur noch halb so schwer ist. Jackson ist ein Mensch der nicht weiß wie liebenswert er wirklich ist, er kümmert sich um jeden nur nicht um sich. Genauso geht es Grace, sie weiß was das Beste für ihr Mutter und ihren Mann ist, doch von sich kennt sie nicht einmal wie sie ihr Ei am Morgen essen möchte.

Fazit:

Ich habe ständig geweint. Eines der wenig Bücher, die nicht mit mir außer Haus gehen durften, da mich sonst jeder als verrückt abgestempelt hätte. Lest es!!! Ihr werdet es nicht bereuen.






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Paris

10 Dinge die große Frauen kennen

1. Immer blaue Knie

Egal ob im Flugzeug, Bus oder sonst wo man steht meistens mit dem Knie an der Rückenlehne des Vordermannes an. Beinfreiheit existiert in Ihrer Welt nicht. Das ist nicht nur unbequem, sondern meistens auch schmerzhaft. Blaue Knie sind mein ständiger Begleiter.

2. Du bist aber groß!!!

Ich weiß gar nicht wie oft ich diesen Satz in meinem Leben schon gehört habe. Dabei denke ich mir, immer würde man eine Person auch ansprechen, wenn sie klein, dünn oder dick ist. Einen Satz wie: „Du bist aber dick.“, jemanden direkt ins Gesicht zu sagen, würde man sofort als unhöflich abtun. Doch große Frauen müssen sich solche Aussagen von Fremden gefallen lassen. Manchmal frag ich mich wirklich, ob dieses Personen allen Ernstes glauben, dass es mir bis jetzt nicht aufgefallen ist, dass ich groß bin?!?!

3. Shoppen ist der reinste Horror

Nur weil man groß ist, ist man noch lange nicht Übergewichtig. Doch für die Modehersteller muss das so sein. Den wenn man zu einer Größe L oder 42, greift weil man einfach Kleidung in der richtigen Länge trägt, fühlt man sich in 90 % als würde man einen Sack tragen. Am Ende sind solche Teile dann nicht nur zu groß / breit, sondern vermutlich trotzdem zu kurz.

4. Unisex – Schuhe

Ein Wort, das mir in den letzten Jahren meine Leben um einiges schöner gemacht hat, ist Unisex. Besonders Schuhe die es in Unisex gib sind meine besten Freunde. Egal ob Nike, Converse oder Dr. Martens, sie passen bestimmt. Ballerina oder Sandalen sind da schon eher schwierig zu finden in Schuhgröße 42 – 43.

5. Rückenschmerzen

Man passt einfach nicht in die Welt. Stuhle sind zu klein, Betten zu kurz und Arbeitsflächen zu niedrig. Immer muss man sich beugen oder zieht die Füße ein. Besonders „Standard“ hohe Arbeitsflächen in Küchen sind verhängnisvoll für meine Bandscheiben.

6. Man hat den Überblick

Bei einem Konzert in der letzten Reihe stehen? Etwas aus dem obersten Regal holen? Kein Problem für große Frauen. Der einzige Nachteil hier ist, es wird immer jemanden kleines geben, der hinter einem ist und dem man dann Wohl oder Übel vorlässt.

7. Schritttempo

Wenn ich ein normales Tempo anschlage, müssen die meisten meiner Freunde neben mir herjoggen. Wenn ich mich dann ihnen anpasse, fühlt es sich an als würde ich nicht von der Stelle kommen. Ein gemütlicher Spaziergang kann hier schon mal ein Problem darstellen.

8. Strumpfhosen

9. Strumpfhosen reichen entweder bis zu den Kniekehlen oder können bis unter die Brust gezogen werden. Wobei man hier wieder beim Thema groß ist nicht gleich Übergewichtig wäre.

10. Lange Beine

Jeder beneidet einen darum, doch niemand ahnt wie schwer ein Leben mit langen Beinen ist. Der prüfende Blick von Fremden der immer entlang der Beine geht, um zu schauen, ob man hohe Schuhe trägt. Denn wer groß ist muss ja automatisch hohe Schuhe tragen. Weiteres bedenkt niemand, dass solch lange Beine erst einmal koordiniert werden müssen. Und zu guter Letzt, heißt es wenn man lange Beine hat, dass man automatisch einen Langen Oberkörper hat und Kleider somit eher ein T-Shirt für einen darstellen.






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und-wenn-es-kein-morgen-gibt

Bücherrückblick

Angelussaga (Teil 1-2-3)

von Marah Woolf

Eigentlich wollte ich ja auf Teil 3 warten, bevor ich die Angelussage von Marah Woolf beginnen. Ein Vorsatz den ich nicht halten konnte. Und so musste ich dann doch auf das dritte Buch warten. Am Ende kann ich sagen, dass man diese Bücher lesen muss. Marah überrascht mich immer wieder damit, dass ihre Ideen noch besser sein können als die letzte.

Und wenn es kein Morgen gibt

von Jennifer L. Armentrout 

Ein Buch, das mich gefesselt hat und das ich seitdem schon bestimmt 10 Mal wieder gelesen habe. Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren und ihre Bücher sind für mich ein MUSS!

Heartless, Band 1: Der Kuss der Diebin

von Sara Wolf

Mein erstes Buch von Sara Wolf und bestimmt nicht mein letztes. Ich habe mir den 26. April schon Fett in meine Kalender geschrieben. Den da kommt endlich Heartless 2!!

Meine drei (eigentlich ja 5) Liebling sind diese hier. Kann sie jedem nur wärmstens ans Herz legen. Was ich sonst noch so gelesen habe findet ihr auf meinem Blogs.






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Merry Christmas

ENDLICH!! Es ist der 24. Dezember

Lichterketten strahlen im Dunklen,
und viele Kerzen leuchten mit Charme,
glänzend der Kinder Augen funkeln –
so wird’s im Herzen hell und warm!

Ich wünsche euch allen schöne und besinnliche Weihnachten. Genießt die Zeit mit euren Lieben und vergesst nicht sie an diesen Tag einmal mehr zu drücken. Den genau das ist es doch, was an Weihnachten zählt.

Geschenk

Was an Weihnachten wirklich zählt

6 Dinge, die mir besonders an Weihnachten immer wieder bewusst werden, wie sehr ich darüber froh bin sie in meine Leben zu haben.

  • Familie
  • Erinnerungen an früher
  • Freunde die immer da sind für einen
  • Zukunftsperspektive
  • Frieden

Also seid froh über das, was ihr habt. Denn wir alle sind doch immer wieder gerne einfach davon überzeugt, dass uns im Leben sooo schrecklich viel fehlt. Besonders einen Tag vor Weihnachten können wir doch einmal zufrieden sein und einfach dankbar sein für das was wir alles haben.

Der vierte Advent

Die vierte Kerze brennt

Es ist der 22 Dezember und es trennen uns nur noch wenige Stunden von Weihnachten.

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet, die vierte Kerze brennt.

Gott selber wird kommen, er zögert nicht. Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht.

Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.

Es ist der 22. Dezember und so langsam kann ich es gar nicht mehr abwarten. Ich freue mich tierisch auf Weihnachten. Ich freue mich auf ein paar Tage mit meiner Familie zusammen. 

Weihnachtsmann

Brief an den Weihnachtsmann

Wer träumt nicht davon einmal einen Brief von Weihnachtsmann zu bekommen? Wie das geht, lest ihr hier!

Wusstet ihr, dass der Weihnachtsmann eine Adresse hat? Nein! Ich nämlich auch nicht. Unter der Adresse.

  • Santa Claus, North Pole H0H 0H0, Canada – 

Kann man dem Weihnachtsmann bis 16. Dezember schreiben. Und laut Internet antwortet dieser auch!!

Alle Infos für das nächste Jahr findet ihr hier

Geschenk

Weihnachtsgeschichte

Zwischendurch mal etwas zum Lesen.

Bist du der Weihanachtsmann?

Einige wenige Kilometer musste Joachim Bernau noch fahren, dann hätte er es endlich geschafft, zu Hause bei seiner Frau und den beiden Kleinkindern zu sein. Heute war ja Heiligabend und er freute sich schon so sehr auf die bevorstehende Bescherung.

Sein Bruder, der nicht weit entfernt von seinem Haus wohnte, sollte am Abend die Rolle des Weihnachtsmannes übernehmen. Auf der ohnehin meistens nur wenig befahrenen Straße, auf welcher Joachim langsam durch eine Kurve fuhr, gab es auch an diesem Tag nur sehr wenig Autoverkehr.

Im nächsten Augenblick begann es zu schneien. Zuerst fielen nur einzelne Flocken, dann begann die weiße Pracht jedoch sehr dicht, lautlos und in stetig größer werden Flocken niederzuschweben. Augenblicklich reduzierte Joachim seine ohnehin schon sehr langsame Fahrt noch etwas mehr.

Plötzlich spürte er, dass sich sein Wagen nur noch schwer lenken ließ. Im nächsten Moment schimpfte er lauthals: „So ein Mist“, und schlug verärgert einmal mit der rechten Hand aufs Lenkrad. Ausgerechnet jetzt, so kurz vor seinem Ziel, hatte sein Wagen einen platten Reifen. Inzwischen war es fast achtzehn Uhr geworden. Nur zu gerne wäre er pünktlich nach Hause gekommen.

Heftiges Schneetreiben nahm ihm kurze Zeit später fast jede Sicht. Während er den Wagen langsam weiter rollen ließ, hielt er nach einer Stelle Ausschau, an der er den unvermeidlichen Reifenwechsel gefahrlos ausführen könnte. Schließlich sah er eine Hofeinfahrt, die von einer einzelnen Laterne nur schwach ausgeleuchtet wurde, fuhr dort hinein und stoppte direkt unter der Laterne. Joachims Pkw war einschließlich des Kofferraums fast komplett mit Geschenken für seine Kinder, seine Frau, seinen Bruder und dessen Frau, seinen Eltern sowie für seine Schwiegereltern voll gepackt. Alle Geschenke sollten nachher in den großen Sack, den sein Bruder bei der Bescherung auf dem Rücken tragen würde, verstaut werden.

Verärgert stieg Joachim ein wenig hastig aus und begann sofort damit, die Kartons aus dem Kofferraum auszuladen. Zunächst jedoch schaute er sich nach einem Platz um, an dem er die vielen Pakete am besten hinlegen konnte. Bevor er dann schließlich die ersten Pakete auf dem schmalen Grasstreifen neben der Hofeinfahrt vorsichtig abstellte, zog er den roten Nikolausmantel, den er sich von einem Bekannten für den heutigen Abend ausgeliehen hatte, zum Schutz vor dem Schneetreiben hastig über und klappte zum Schluss die Zipfelmütze hoch.

Nach nur höchstens zehn Minuten, hatte er den Reifen schon gewechselt und begann soeben mit inzwischen eiskalt gewordenen Händen, die Pakete Stück für Stück wieder einzuladen, als plötzlich, ein vielleicht vierjähriges Mädchen neben ihm stand, ihn sehr erstaunt, mit großen Augen und offen stehendem Mund fragend ansah. Nach ein paar Sekunden, während sie ihn bewundernd anschaute, fragte sie sehr zögerlich und irgendwie bewundernd: „Bist…du… der…Weihnachtsmann…?“

Sogleich huschte über Joachims Gesicht ein verlegenes Lächeln. Während er noch überlegte, was er dem kleinen Mädchen entgegnen könnte, hörte er urplötzlich einen Hund laut bellen, der sofort neben dem Mädchen stand und ihn mit aufgestellten Nackenhaaren bedrohlich knurrend starr fixierte. Augenblicklich legte die Kleine beruhigend die Hand zwischen die Ohren des Hütehundes: „Ruhig, Hasso, das ist der Weihnachtsmann! Der tut uns ja gar nichts.“

Sie redete beruhigend auf den Hund ein, der sich soeben hinsetzte, während das Mädchen Joachim weiterhin mit großen Augen vertrauensvoll, staunend und fragend anlächelte. Zwischenzeitlich war das Schneetreiben sehr viel dichter geworden. Dicke Flocken lagen inzwischen auf den Haaren des Mädchens sowie auf dem Fell des Hundes. Aber, bevor Joachim jedoch auf die Frage der Kleinen eingehen konnte, kam schon ihre nächste: „Wo ist denn… dein Schlitten… Weihnachtsmann?“

Erneut überlegte Joachim einen Moment zu lange, denn kaum dass die Stimme der Kleinen verklungen war, hörte er eine aufgeregte Frauenstimme vom Haus her laut rufen. Jasmiiin…Jasmiiin, wo bist du?“ Dann hatte die Frau das Mädchen plötzlich erspäht und rief noch lauter: „Komm sofort hierher! Sofort!“

Inzwischen war sie schon mit hastigen Schritten das kleine Stück über den Plattenweg geeilt. „Das ist der Weihnachtsmann, Mama…“, empfing das Mädchen freudestrahlend ihre Mutter und zeigte mit ausgestrecktem Arm und immer noch weit geöffneten Augen auf den Weihnachtsmann. Die Bäuerin blieb augenblicklich etwas unsicher lächelnd stehen und weil sie die Situation sofort begriff, entgegnete sie auf der Stelle: „Das ist ja wunderbar, mein Liebling. Doch der Weihnachtsmann hat jetzt leider keine Zeit mehr für dich – mein Engel. Er muss gleich weiterfahren!“

Danach fasste sie lächelnd nach der Hand ihrer Tochter, drehte sich ein wenig und sagte zu dem Hund: „Komm Hasso“, der sich auch sofort Schwanz wedelnd erhob. Aber, die Kleine wehrte sich vehement dagegen, so mir nichts dir nichts aus der Nähe des Weihnachtsmannes verschwinden zu müssen. Sie wollte von ihm unbedingt etwas erfahren und diese Gelegenheit wollte sie auf keinen Fall ungenutzt lassen. Deshalb stemmte sie sich mit all ihrer kindlichen Kraft gegen die ziehende Hand ihrer Mutter. Schließlich merkte die Bäuerin, dass sie so ihr Kind nicht davon abhalten konnte, erneut eine Frage an den verlegen dreinschauenden jungen Mann zu stellen.

„Wo…ist…denn…dein…Schlitten…Weihnachtsmann?“, fragte Jasmin, nachdem sie gemerkt hatte, dass ihr Widerstand von Erfolg gekrönt war. Währenddessen sie die Brauen hochzog und die Lippen ein wenig zusammen kniff, huschte übers Antlitz der Bäuerin im selben Moment ein etwas verlegenes Lächeln. Sie war anscheinend auf die Antwort nicht weniger gespannt als ihre wissbegierige Tochter.

Ohne zu zögern entgegnete Joachim: „Ja, weißt du, Jasmin, meinen Schlitten kann ich nur mitnehmen, wenn schon ausreichend Schnee auf den Straßen liegt. Und wie du ja sehen kannst, sind noch nicht genügend Flocken vom Himmel gefallen!“

„Das versteh ich, Weihnachtsmann“, erwiderte die Kleine mehrmals hastig nickend wie aus der Pistole geschossen und strahlte Joachim weiterhin vertrauensvoll an.

„Nun müssen wir aber rasch ins Haus gehen, mein kleiner Schatz! Du hast ja deinen Mantel gar nicht angezogen! Komm, schnell, sonst wirst du dich erkälten und musst vielleicht Weihnachten im Bett liegen“, sagte die Bäuerin hastig in die entstandene Stille hinein. Nach diesen Worten drehte sie sich um und zog an der Hand der Kleinen. 

Christbaumschmuck

Meinen aktuellen Bestand an Christbaumschmuck zeige ich euch heute.

In 5 Tagen ist Weihnachten. Das bedeutet man sollte so langsam an den Christbaum denken.

Für mich zu einem perfekten Baum gehören:

Goldene und vor allem rote Kugeln. In groß und klein, mit Glitzer und ohne. 

Rote Perlenkette

Eine bunt Lichterkette

Ich mag es ein Farbkonzept auf meinem Baum zu haben. Nicht zu viel auf dem Baum aber auch nicht zu wenig. Ein „amerikanischer Baum“ wie man ihn aus den Filmen kennt wäre nichts für mich.

Ist aber auch Geschmackssache.






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